Humor ist, wenn man trotzdem lacht ...

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Humor und Religion - passt das zusammen? Ist Glaube nicht zu wichtig, um dabei zu lachen?
Gott hätte uns nicht die befreiende Gabe des Lachens geschenkt, wenn wir nicht von ihr Gebrauch machen dürften. Abraham lachte, als Gott ihm im hohen Alter einen Sohn verhiess (1. Mose 17, 17). Er sollte diesen Sohn sogar Isaak nennen, was "er lachte" oder "Gelächter" bedeutet.
Der Psalmist sagte: Dann wird unser Mund voll Lachens und unsre Zunge voll Rühmens sein (Psalm 126, 2). Auch Jesus fand im Lachen nichts Schlechtes: Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen (Lukas 6, 21). Der Reformator Martin Luther ging sogar soweit, dass er meinte: "Wenn Gott keinen Spass verstünde, möchte ich nicht im Himmel sein."
Humor ist eine heitere, gelassene Gemütsverfassung inmitten der Widerwärtigkeiten und Unzulänglichkeiten des Lebens, eine tief christliche Gemütsverfassung also. Auch wenn sich Kirchen, aber auch der eine oder die andere Gläubige manchmal schwer tun mit Humor, wagen wir es in diesem Sinne, Ihnen hier auch Witze und Anekdoten rund um den christlichen Glauben zu präsentieren. Dabei sorgt natürlich vor allem das nicht immer vollkommene "Bodenpersonal" Gottes gewollt oder ungewollt für manche Heiterkeit.
 
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Fritzchen hat im Religionsunterricht ganz besonders gut zugehört, als der Lehrer die Zehn Gebote erklärte. Am Schluss der Stunde fragt er seinen Lehrer: "Also, dann gilt das zehnte Gebot nur für Lehrer?" Der Lehrer erstaunt: "Wieso das?" Fritzchen ganz gewieft: "Es heisst doch: Du sollst kein falsches Zeugnis geben!"
 
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Als der Priester von der Kanzel sagt: "Der Mensch lebt nicht von Brot allein", da tönt es laut aus der hintersten Reihe: "Auch Salami soll dazwischen sein!"
 
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Im Religionsunterricht: "Spricht denn jeder von Euch ein Abendgebet?" Alle Kinder bis auf Mäxchen nicken zustimmend. Der Lehrer wendet sich Mäxchen zu und fragt: "Du betest also nicht jeden Abend?" Der Bub schüttelt den Kopf: "Nein, das brauche ich auch nicht! Das tut nämlich meine Mutti für mich. Die sagt jeden Abend: Gott sei Dank, dass Du im Bett bist!"
 
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Der Missionar in Afrika steht bei seinem regelmässigen Abendspaziergang urplötzlich einem Löwen gegenüber. Nach der ersten Schrecksekunde gibt er Fersengeld und rennt um sein Leben, der Löwe kommt jedoch immer näher und setzt zum alles entscheidenden Sprung an. Da fällt der Missionar auf die Knie und schickt ein Stossgebet gen Himmel: "Oh Herr, bekehre diesen Löwen zum Christen!" Der Löwe bremst mitten im Sprung ab, kniet sich neben den Missionar und faltet die Pranken zum Gebet. Schweissgebadet aber erleichtert steht der Missionar auf und lauscht dem Gebet des Löwen: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast ..."
 
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Der Pfarrer will der Gemeinde den Opfergedanken näher bringen und ereifert sich in seiner Predigt immer mehr. Er zeigt in vielen Beispielen, wie Christen opfern können und lässt auch das Geldopfer nicht aus: "Auch unser Geld ist ein Geschenk des Himmels. Gott gibt es uns, erwartet aber davon auch seinen Anteil. Ich kenne da sogar einige, die geben nicht nur den Zehnten, die geben sogar das Doppelte, nämlich den Zwanzigsten!"
 
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Ein Priester und ein Busfahrer kommen miteinander in den Himmel. Petrus begrüsst den Busfahrer freudig und weist ihm im Himmel einen schönen Platz zu, während er für den Priester nur einen kritischen Blick übrig hat. Der beschwert sich bei Petrus und macht ihn darauf aufmerksam, dass er sein Amt immer auftragsgemäss ausgeübt habe. "Ausgeführt schon," meint darauf Petrus "aber weisst Du, im Bus dieses Fahrers haben die Fahrgäste immer ganz besonders intensiv gebetet, während bei dir in der Kirche alle eingeschlafen sind."
 
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Der Bischof ist seines Amtes wegen wohl etwas zu oft ausser Haus. Seine Gattin geniesst das viele Alleinsein nicht immer, bleiben doch die meisten Sorgen des Familienalltages an ihr hängen. Als der Bischof einmal mehr erst spät abends von einer weit entfernten Gemeinde zurückgekehrt und sich noch gemütlich einen Mitternachts-Imbiss genehmigt, bricht der aufgestaute Ärger aus der Frau heraus. Der Bischof hört sich die Schimpfkanonade seelenruhig an, und als seine Gattin nach einiger Zeit eine Pause macht, meint er gelassen: "Chor, bitte eine Strophe."
 
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Ein notorischer Zweifler betet in der Kirche. Ein Freund, der ihn dort antrifft, meint ganz überrascht: "Was tust denn Du hier in der Kirche, Du glaubst doch gar nicht an Gott!" Da antwortet der Zweifler: "Und wenn ich mich irre?"
 
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Während seiner Zeit als Kirchenpräsident der Gebietskirche Schweiz hielt Bezirksapostel Karl Kühnle in Zürich einen Kindergottesdienst. Im Gottesdienst erzählte er vom Hirten und seinen Schafen. Dabei ergab sich folgendes Frage-Antwort-Spiel zwischen ihm und den Kindern:
BAp Kühnle: "Wer ist der gute Hirte?"Kinder: "Das ist Jesus."
BAp Kühnle: "Und wer sind die Schafe?"Kinder: "Die Erwachsenen."
BAp Kühnle: "Und wer sind die Lämmer?"Kinder: "Das sind wir Kinder."
BAp Kühnle: "Wisst ihr auch, wer ich bin?"Kinder: "Der Hund des Hirten ..."
 
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Der junge Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt ziemliches Lampenfieber mit Zittern am ganzen Leib. Er fragt sein Vorgänger, was er dagegen tun könne. Der rät ihm, fleissig vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken - und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der junge Pfarrer am entscheidenen Sonntagmorgen kaum mehr aus dem Zittern heraus kam, bestieg er dank dieses guten Rates letztendlich doch gelassen die Kanzel.
Nach der Beendigung der Predigt verliess er unter anhaltenden Beifall die Kanzel und fragte den alten Pfarrer, was er von seiner Rede hielt. Dieser lobte den jungen Pfarrer zunächst, erklärte ihm aber, dass ihm noch ein paar Fehler unterlaufen seien, nämlich:
  • Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.
  • Dann heisst es nicht Berghotel, sondern Bergpredigt.
  • Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren, sondern ans Kreuz geschlagen worden.
  • Gott opferte seinen Sohn nicht den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
  • Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter.
  • Weiter heisst es nicht "Und suche mich nicht in der Unterführung", sondern "Und führe uns nicht in Versuchung".
  • Dann heisst es nicht "Dem Hammel sein Ding", sondern "Dem Himmel sei Dank"
  • Statt "Jesus meine Kuh frisst nicht" heisst das Lied "Jesus meine Zuversicht"
  • und am Schluss sagt man nicht "Prost!" sondern "Amen!"
Der alte Pfarrer schloss noch einen guten Rat an: "Hören Sie, es sah zwar ganz flott aus, aber ich denke, es schickt sich nicht, wenn Sie nach der Predigt auf dem Geländer von der Kanzel herunterrutschen!"
 
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Das spätere Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche, Stammapostel Richard Fehr, erzählte als Bischof in einem Gottesdienst folgende Geschichte:
Im Alter kehrte ein jung Ausgewanderter als reicher Mann in sein Heimatdorf zurück. Der alte Dorfpfarrer nutzte die Gelegenheit und klagte ihm, dass das Geld für die dringende Renovation der alten Kirche und für den Ersatz der Kirchenglocke fehle, da die Spenden nur sehr spärlich flössen. Der Reiche fand schnell heraus, dass die etwas allzu langen Mahn-Predigten des Pfarrers die Dorfbewohner vom Gottesdienstbesuch abhielten. Die wenigen, die durchhielten, drängten sich in den hintersten Bänken, um noch vor dem erlösenden Amen aus der Kirche zu schleichen.
Der reiche Heimkehrer entwickelte einen Plan und versprach dem Pfarrer, sich um die Renovation zu kümmern. Um freie Hand dafür zu haben, schickte er den Pfarrer in die Ferien. Endlich war es soweit: Die in neuem Glanz erstrahlende Kirche konnte eingeweiht werden. Erstmals riefen an diesem Tag auch die neuen Glocken die Dorfbewohner mit hellem, heiteren Ton zusammen.
Die Leute staunten nicht schlecht, als sie die Kirche betraten, standen da doch im ganzen Kirchenraum gerade mal zwei Bänke hinten links und rechts vom Eingang. Sobald die beiden Bänke voll waren, drückte der Messmer einen Knopf und wie von Geisterhand bewegt rollten die Bänke nach vorn vor den Altar. Hinten kamen durch eine Öffnung im Kirchenboden zwei neue Bänke vom Keller hoch, die dann, voll besetzt mit Gottesdienstbesuchern, ebenfalls nach vorne rollten. Die anfänglich verwirrten Dorfbewohner amüsierten sich über dieses Schauspiel, und alsbald war die Kirche bis zum Bersten mit vergnügten Menschen gefüllt.
Tief dankbar und nach den Ferien richtig erholt setzte der alte Pfarrer schwungvoll zu seiner ersten Predigt in der neuen Kirche an, holte bei den ewigen Wahrheiten Gottes noch etwas weiter aus als sonst und wurde nicht müde, seine Schäflein in gewohnter Manier zu christlichem Lebenswandel zu ermahnen. Doch, oh Wunder, nach genau 40 Minuten verschwand der Altar mit dem verduzten Dorfpfarrer langsam im Kirchenboden und die neuen Kirchenglocken begannen, den Gottesdienst auszuläuten ....
 
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11.02.2005: In einem Pfarrgarten werden immer von dem Obstbäumen Äpfel gestohlen. Da der Pfarrer die Diebe nie ertappt, hängt er ein Schild an den Baum: Der liebe Gott sieht alles! Am nächsten Tag steht in Kinderschrift darunter: Aber er petzt nicht!
 
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11.02.2005: Die Emmentaler sind bekannt dafür, daß sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es, dass ein Pfarrer und sein Messner auf einer Hochzeit zuviel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier ziemlich unfreiwillig im Strassengraben landeten. Nach einiger Zeit lallt der Messner: "Hochwürden, glauben Sie an die Auferstehung?" "Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht", tönt es zurück.
 
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27.07.2005: Eine Frau mittleren Alters musste sich nach einem Herzanfall einer schweren Notoperation unterziehen. Auf dem OP erscheint ihr Gott. Sie fragt: "Ist mein Leben nun zu Ende?" Gott tröstet sie und sagt ihr, dass sie noch über 40 Jahre zu leben hätte. Nach gut überstandener Herzoperation entschliesst sich die Frau angesichts der zugesagten Lebenserwartung, sich nicht nur die leicht angegrauten Haare wieder jugendlich dunkel färben zu lassen, sondern gleich auch von einem Schöheitschirugen Gesicht, Bauch, Po und ein paar andere Problemstellen straffen und ihn Form bringen zu lassen.
Nach erfolgter "Gesamt-Renovation" erkennt sich die Frau selbst kaum wieder, sie ist überwältigt von ihrer neuen Schönheit. Stolz und beschwingt zugleich verlässt sie die Schöheitsklinik - und übersieht beim Überqueren der Strasse den etwas zu schnell heranbrausenden Porsche. Dieser erwischt sie in voller Fahrt und verletzt sie tödlich. So steht sie nun viel früher als erwartet und tief enttäuscht wieder vor Gott und wirft ihm vor: "Du sagtest doch, dass ich noch über 40 Jahre zu leben hätte, und nun errettest Du mich nicht einmal ein paar Tage später vor so einem Raser!" Und Gott anwortete: "Es tut mir wirklich leid, aber leider hat dich dein Schutzengel in Deiner neuen Schöheit nicht sofort wiedererkannt!"
 
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21.02.2006: Der Pfarrer ärgert sich jeden Sonntag, dass so viele seiner Schäfchen zu spät zum Gottesdienst kommen. Um dem abzuhelfen, hängt er ein Schild an die Tür: "Wer zu spät kommt, stört!" Am nächsten Sonntag hat jemand heimlich darunter geschrieben: "Aber er kommt!"
 
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21.02.2006: Fritzchen trifft den neuen Pfarrer auf der Strasse. Der Pfarrer kennt sich im Ort noch nicht so gut aus und fragt deshalb Fritzchen, wo der Lebensmittelladen sei. "Ich weiss es, aber ich sag es nicht", antwortet Fritzchen. "Du bist aber kein lieber Junge", sagt der Pfarrer, "du kommst sicher nicht in den Himmel." Darauf sagt Fritzchen: "Und du nicht in den Lebensmittelladen!"
 
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21.02.2006: Der Priester musste den Gottesdienst halten. Alles ging gut. Nach dem Gottesdienst setzt er sich ins Auto und macht sich mit seiner Frau auf den Heimweg. Nach einigen Minuten sagt seine Frau: "Liebling, Du kannst aufhören zu lächeln, der Gottesdienst ist vorbei."
 
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21.02.2006: Ein Priester predigt lange, seeeehr lange. Plötzlich steht einer der Zuhörer auf und geht. Der Priester fragt: "Wo gehen Sie hin?" "Zum Friseur", antwortet der Gefragte. Ruft ihm der Priester hinterher: "Warum sind Sie nicht vorher gegangen?" Erwidert der Zuhörer: "Da war's noch nicht nötig."
 
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21.02.2006: Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: "Ist da jemand?" "Ja." "Was soll ich tun?" "Sprich ein Gebet und lass los." Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: "Ist da sonst noch jemand?"
 
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21.02.2006: Eines Tages kommt eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen. Sie sind äusserst stolz auf ihre Leistungen und kommen zum Schluss, dass sie Gott ab sofort nicht mehr brauchen. Sie wählen einen der ihren aus, der zu Gott gehen und ihm das mitteilen soll.
Der Wissenschaftler geht zu Gott und sagt reichlich überheblich: "Gott, wir sind zur Erkenntnis gelangt, dass wir dich nicht mehr brauchen. Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Menschen klonen und noch viele andere Wunder tun können. Warum machst du nicht einfach aus dem Staub und lässt uns fortan alles alleine machen?"
Gott hört dem Mann geduldig und freundlich lächelnd zu. Als der Mann zu Ende gesprochen hat, sagt Gott: "Sehr gut, wie wäre es denn mit einem kleinen Wettstreit: Sagen wir mal, wir messen uns im Menschen machen." Darauf der Wissenschaftler: "OK, super! Fangen wir gleich an?" Gott setzt jedoch hinzu. "Nun, wir werden es aber genau so machen, wie ich es ganz am Anfang bei Adam machte." Der Wissenschaftler meint: "Sicher, kein Problem." Er bückt sich und nimmt eine Hand voll Dreck. Gott sieht ihn an, schüttelt bedauernd den Kopf und sagt: "Nein, nein, nicht so! Geh und mach dir deinen Dreck selber!"
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Demnächst noch mehr Humor hier an dieser Stelle ...




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